Bürgermeister sprachen ihre Glückwünsche aus

Die Nassauische Sparkasse (Naspa) investiert in ihren Standort Nentershausen: Am 27. November wurde das umgebaute Finanz-Center (FC) in der Koblenzer Straße in Nentershausen wiedereröffnet. Jetzt stehen die neuen, offen gestalteten Räumlichkeiten mit Naspa-Linde, Galerie und Regioboard wieder zur

Verfügung. Auf die Kunden warten modernste Technik und kompetente Beratung.  

Zu den zahlreichen Gratulanten zählten an diesem Tag auch der Ortsbürgermeister von Nentershausen, Thomas Weidenfeller, und der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Montabaur, Edmund Schaaf.



von links: VG-Bürgermeister Edmund Schaaf, Naspa FC-Leiter Joachim Neu, Ortsbürgermeister Thomas Weidenfeller, Naspa-Direktor Manfred Neunzerling und Norbert Noll (Kath. Kirchengemeinde Nentershausen)

Die beiden Bürgermeister gratulierten Naspa-Direktor Manfred Neunzerling, Leiter Privatkunden Region Westerwald, und dem Leiter des Finanz-Centers, Joahcim Neu, und wünschten ihnen und ihrem Team für die Zukunft alles Gute. Den guten Wünschen schloss sich auch Norbert Noll an, der stellvertretend für  die Katholische Kirchengemeinde Nentershausen zur Neueröffnungs-Feier gekommen war.



Naspa 24/7
Die Naspa baut nach einem Konzept um, das analoge und digitale Welt miteinander verknüpft. Die Idee ist, digitale Dienstleistungen und persönliche Beratung zum „24 Stunden/7 Tage“-Angebot zu verschmelzen. So können alle Bankgeschäfte online über alle üblichen digitalen Endgeräte erledigt werden. Im neuen SB-Bereich kann Bargeld künftig rund um die Uhr ein- und ausgezahlt werden. Für Überweisungen und Kontoauszüge gibt es ein SB-Terminal.



Besondere regionale Verbundenheit
Die Naspa steht für Bodenständigkeit und Stolz auf die Region. Ein sichtbares Zeichen dafür ist das regionale Motiv (Feld-Wald-Wiese), mit dem eine Wand des FC gestaltet ist. Es stammt vom Rheingauer Künstler Michael Apitz, dem Zeichner der Wein-Comic-Figur „KARL, der Spätlesereiter“.



„Kunden bekommen, was sie möchten und wo sie es haben wollen“
„Wir bauen dort um, wo wir unsere Kunden treffen, wo sie bequem unsere Dienstleistungen in Anspruch nehmen können. Das kann persönlich vor Ort sein. Das kann durch die Bereitstellung von Selbstbedienungs-Terminals oder durch Online-Banking sein“, erläutert FC-Leiter Joachim Neu. Das Wichtigste sei, dass der Kunde das bekomme, was er möchte und das möglichst dort, wo er es haben will. Er hob hervor, dass sein Team gut auf die neue offene Raumgestaltung, die einen intensiveren Kontakt zu den Kunden ermöglicht, vorbereitet worden ist.



Die Nassauische Sparkasse (Naspa) in Wiesbaden ist mit einer Bilanzsumme von 11,2 Milliarden Euro eine der größten Sparkassen Deutschlands. Ihr Geschäftsgebiet umfasst neben den kreisfreien Städten Wiesbaden und Frankfurt vier Landkreise in Hessen (Rheingau-Taunus, Hochtaunus, Main-Taunus und Limburg-Weilburg) sowie zwei Landkreise in Rheinland-Pfalz (Westerwald und Rhein-Lahn). Auf der Gesamtfläche von rund 4.200 km² leben annähernd zwei Millionen Menschen. Die Naspa beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiter; mit 123  Auszubildenden, Studenten und Trainees ist sie einer der größten Ausbilder der Region. In ihrem Geschäftsgebiet unterhält sie derzeit 142  Finanz-, Service- und SB-Center, 15 Private Banking-Center und drei Firmenkunden-Center.  Über ihre 1989 gegründete Stiftung „Initiative und Leistung“ hat die Naspa mit  15,7 Millionen Euro insbesondere Projekte aus Kunst, Kultur und Jugendförderung in ihrer Region unterstützt.



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