165 neue Rekruten bei der 11./Kompanie des Sanitätsregimentes 2 in Rennerod

Am Dienstag, den 19. Dezember 2017, haben in der Renneröder Alsberg-Kaserne 165 Rekrutinnen und Rekruten der 11./Kompanie des Sanitätsregimentes 2 ihr feierliches Gelöbnis ablegt. Für eine Rekrutin folgte danach noch eine Überraschung. Neben einem kleinen Rahmenprogramm und einem Gottesdienst fand

am Dienstag, den 19. Dezember 2017, in der Alsberg Kaserne Rennerod ein feierliches Gelöbnis statt. Die 165 Rekrutinnen und Rekruten der 11./Kompanie gelobten oder schworen in diesem würdevollen Rahmen der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen. Musikalisch begleitet wurde die Zeremonie vom Heeresmusikkorps Koblenz, unter der Führung von Frau Oberstleutnant Schütz-Knospe. Die rund 550 Gäste und Angehörige wurden vor dem Ablegen der Gelöbnisformel durch den stv. Kommandeur Sanitätsregiment 2 Oberstleutnant Markus Jenny über die aktuelleren Herausforderungen des Sanitätsregimentes informiert.

Der Bürgermeister der Stadt Rennerod, Herr Raimund Scharwat, griff dann in seiner Gelöbnisrede die Tugenden wie Treue und Tapferkeit auf und dankte allen Soldaten für Ihren Dienst an der Gesellschaft. Überrascht und glücklich waren die Eltern des Sanitätssoldaten Jonas Pursch, denn der stv. Kommandeur ließ es sich nicht nehmen, ihnen persönlich mit einem Blumenstrauß zu danken, weil sie die weiteste Anreise mit gut 710 Kilometern aus Schwedt an der Oder auf sich genommen haben.

Besonders überrascht wurde am Ende eine Rekrutin mit einem Heiratsantrag vor der Front ihrer Kameradinnen und Kameraden. Sichtlich gerührt nahm sie diesen, unter dem Beifall aller Gäste, an. Alles in allem war der Tag ein voller Erfolg, den die Rekrutinnen und Rekruten in guter Erinnerung halten werden.
Autor: OLt Buschulte - Fotos: Bundeswehr / SanRgt 2 – OStGefr Preuss