Besuch der Kirche Notre Dame und Bootsfahrt auf der Seine

Vom 9. bis 12. September 2017 verbrachten die Französischschülerinnen und -schüler der 10. Jahrgangsstufe wieder einmal vier spannende Tage in Paris. Samstags ging es um 10 Uhr mit dem ICE los in Richtung Paris, wo man gegen 15 Uhr ankam. Nach der Metrofahrt zum Hotel – die in Anbetracht der Tatsache,

dass einige Koffer die Größe von Kleiderschränken zu haben schienen, eine Herausforderung war – besuchte die Gruppe die berühmte Kirche Notre Dame. Der Glöckner aber ließ sich leider nicht blicken. Den Abschluss des ersten Abends bildete eine Bootsfahrt auf der Seine. Dort konnte man in der Abenddämmerung auf dem Weg zum Eiffelturm und zurück das bunte Treiben am Ufer genießen. Am nächsten Morgen besichtigte man die Kirche Sacré-Cœur, anschließend stand ein Bummel durch das Künstlerviertel Montmartre auf dem Programm. Es folgte eine Fahrt zum Triumphbogen, von wo aus zum Champs-Élysées und zum Eiffelturm geschlendert wurde.

Von ganz oben konnte der Blick über die Stadt genossen werden. Im berühmten Quartier Latin wurden die knurrenden Mägen mit typisch französischen Speisen wie Pizza, Lasagne und Döner gefüllt. Die Verabredung mit Mona Lisa im Louvre war für Montag im Terminkalender notiert. Nach weiteren Spezialitäten der französischen Küche ging es zu Fuß zum Tour Montparnasse. Hier bot sich den Schülerinnen und Schülern auf der Plattform des 59. Stockwerks ein atemberaubendes Bild der wunderschönen Stadt bei Nacht. Am Rückreisetag blieb nach dem Frühstück noch genügend Zeit für den Dôme des Invalides, Napoleons Grab, und das umfangreiche Armeemuseum, das eine Zeitreise vom Mittelalter bis zur Neuzeit bietet. So waren vor der Heimfahrt nicht nur die großen Koffer und Taschen gefüllt, sondern mit vielen unvergesslichen Momenten auch die Köpfe der Reisenden.
Foto: Salzer Schülerinnen und Schüler vor der Kirche Notre Dame