Buntes Angebot und Sonnenschein lockten Tausende in die Innenstadt

Der dritte Westerburger Stadtflohmarkt war wieder ein Besuchermagnet. Rund 140 Anbieter und strahlender Sonnenschein lockten unzählige Menschen in die Straßen der Innenstadt. Der Verein für Handel, Handwerk und Gewerbe Westerburger Land als Ausrichter freute sich über den guten Zuspruch und das rege

Treiben in der Stadt.

Obwohl der offizielle Beginn des Flohmarkts für 11 Uhr angedacht war, kamen die ersten Käufer bereits in den frühen Morgenstunden, als die Ständler noch ihre Waren aufbauten.

An den rund 100 Ständen, die die Erwachsenen bestückt hatten, waren viele Haushaltsgegenstände wie Töpfe, Pfannen, Eßservice, Gläser und dergleichen zu finden.

Aber auch ein buntes Angebot an Büchern für jedes Alter, Kleidung und Schuhe, Bildern, Modeartikel, Schmuck, Werkzeug und vieles mehr. Für viele Teilnehmer war dies eine willkommene Gelegenheit, mal wieder Platz auf dem Speicher zu schaffen oder den Keller zu entrümpeln.  


Rund 140 Anbieter und strahlender Sonnenschein lockten unzählige Menschen zum dritten Westerburger Stadtflohmarkt in die Straßen der Innenstadt.



Sonnenschirme und Pavillons wurden als Schattenspender aufgebaut.  Angebot und Nachfrage stimmten oftmals überein. Da freute sich dann doch so manchen Verkäufer, dass er für Dinge, die er eigentlich schon in der Mülltonne entsorgen wollte, noch ein paar Euro bekam.

Kauflustige kamen den ganzen Tag über auf ihre Kosten. Wer durch die Straßen schlenderte, der traf viele Gleichgesinnte, die ebenfalls von Stand zu Stand zog.

Bei dem umfangreichen und sehr breit gefächerten Angebot war für jeden der ein oder andere „Schatz“ dabei.


Auf dem Alten Markt gab es eine Vielzahl an Ständen, an denen der Nachwuchs seine Spielsachen und Bücher verkaufte.

Die rund 40 kleinen Verkäufer hatten hier einen besonderen Bonus, sie brauchten keine Standgebühren zu bezahlen. Sowohl die Kinder vor als auch hinter den Tischen hatten sichtlich ihren Spaß. Puppen, Spielzeugautos, Gemeinschaftsspiele, Kuscheltiere und Bücher wechselten die Besitzer. Verhandlungsgeschick war gefragt, entweder um das Taschengeld aufzubessern, oder auch um nicht gleich alles auf einmal auszugeben.

Über den reibungslosen Ablauf und den sehr guten Zuspruch freuten sich natürlich auch der Vereinsvorsitzende Peter Stoth und sein Stellvertreter Benjamin Becker. Zum guten Gelingen hatte auch Mario Hofmeister beigetragen, in dessen Händen die Organisation lag.