Rückblick ins Jahr 1855 - von Horst Jung aus Westerburg 

Was damals im Kreisblatt stand: Am 31.12.1934 erschien in der Nassauischen Zeitung (Verlag Pius Kaesberger, Neustraße 27, Westerburg) die nachfolgende Erzählung von Pfarrer Oskar Fuchs, Bad Homburg: Eine Sylvesternacht auf der Westerburg 1855/56

Ein Zufall führte kurz vor Jahresschluß in Wiesbaden drei gute Freunde zusammen, den österreichischen General Grafen Leiningen-Westerburg1, einen anderen k. u. k. Offizier U. und den Ministerialrat H.. Bei einer Bowle Punsch kam man unter andern auf das Kapitel des Mutes zu sprechen, und manche ernste und heitere Geschichte wurde in dieser Richtung zum Besten gegeben. Leiningen, als Fechter und Pistolenschütze in der k. u. k. Armee bekannt, ein Mann der sein Leben dutzendmal in der Schlacht und im Duell gewagt hatte, erzählte unter Anderm den beiden guten Kameraden seinen ersten Zweikampf. In einer lustigen Gesellschaft von Offizieren verschiedener Regimenter war er damals als ganz junger Leutnant, nachdem alle Anwesenden bereits zu viel getrunken hatten, beim Spiel mit seinem besten Freunde, gleichfalls einem jungen Leutnant, in Streit geraten und es waren von beiden Seiten Worte von so beleidigenden Charakter gefallen, daß ein Rencontre [feindliche Begegnung] auf der Stelle ausgemacht wurde. Am folgenden Tage, als die beiden Freunde, jetzt Gegner, nüchtern geworden waren, wäre jeder gerne bereit gewesen, die Sache auszugleichen; aber die Furcht, feige oder schwach zu erscheinen, gestattete dem jugendlichen Ehrgefühl nicht, den ersten Schritt zu tun, und so war das Duell unvermeidlich geworden.

Es wurde vorgeschlagen, daß die Gegner sich in einem vollkommen dunklen Zimmer über ein Billard hinüber schießen sollten. Beide Teile nahmen den Modus schon seiner Originalität wegen an, und fanden sich an dem festgesetzten Abend mit ihren Sekundanten an Ort und Stelle ein. Die Pistolen wurden geladen, und mit gespanntem Hahne den Duellanten übergeben, welche einander gegenüber, nur durch die Breite des Billards getrennt, Posto gefaßt hatten. Dann entfernten sich die Sekundanten mit den Lichtern und schlossen die Türe.
Es folgte eine Minute peinlichster Spannung und tiefster Stille.
Da fiel ein Schuß.

Es war Leiningens Gegner, der geschossen hatte.
Plötzlich wurde es hell in dem Zimmer, in dem sich die beiden Duellanten gegenüber standen. Leiningen hatte Licht gemacht und späte nach seinem Gegner, aber derselbe war nirgends zu entdecken. Endlich leuchtete er unter‘s Billard, und siehe da lag derselbe auf dem Bauche. Als Leiningen ihn beim Namen rief, erhob er sich rasch und stand jetzt schamrot vor dem Freunde. „Ich stehe jetzt feig und ehrlos vor Dir da“, stammelte er, „schieß mich auf der Stelle nieder, Du hast das Recht dazu.“ „Was fällt Dir ein?“ fragte Leiningen, „ich habe ja nur Licht gemacht, damit ich, im Falle das Du der Esel bist, stehn zu bleiben, Dich nicht erschieße; und glaubst Du, ich habe es vorhin, als der Schuß an Dir war, anders gemacht?“

Die beiden Freunde brachen hierauf in lautes Lachen aus, stürzten sich in die Arme, und alles war vergeben und vergessen.
Der Mann, der diese Geschichte ruhig erzählen konnte, mußte über jeden Zweifel an seinem Mute hoch erhaben sein, er konnte daher auch nicht im mindesten verletzt sein, als Ministerialrat H. An ihn die Frage richtete, ob er an Geister glaube, und ob ihn eine Erscheinung aus der anderen Welt erschrecken könnte.
Leiningen beantwortete die Frage indirekt, indem er daran erinnerte, daß im nahen Westerwalde, sein altes Stammschloß, die Westerburg, liege, in der er, der allgemeinen Sage nach, in der Neujahrsnacht spuke, und vorschlug diese Nacht, welche nicht fern sei, dort zuzubringen, um die Geister, die dort ihr Wesen treiben, herauszufordern, wo dann ein Jeder von Ihnen genügend Gelegenheit habe, seinen Mut und seine Kaltblütigkeit zu beweisen.
Der pikante Vorschlag wurde mit lebhafter Zustimmung angenommen, und es ging auf der Stelle ein Brief des Besitzers der Westerburg an den Castellan ab, welcher in derselben die Aufsicht führte. Es wurde demselben der Besuch der drei Herren angekündigt, und ein glänzendes Souper angeordnet.
Am Sylvestertage kamen die drei Herren glücklich an. Es war bereits gegen Abend und das Halbdunkel mit seinen seltsamen Lichtern und unheimlichen Schatten erhöhte noch den düsteren schweigsamen Charakter der alten Burg. In dem Torwege empfing der Castellan den Gebieter. „Du hast gewiß heute keinen Besuch erwartet?“ rief der Letztere im zu.

„Gewiß nicht“, entgegnete der Alte langsam, mit seiner tiefen feierlichen Stimme „und heute am wenigsten.“
„Weshalb gerade heute nicht?“ fragte Graf Leiningen.

„Man spricht nicht so gerne von diesen Dingen,“ sagte der Alte, „übrigens wissen Sie ja gnädiger Herr, um was es sich handelt.“ „Ist alles bereit?“ „Alles, die Zimmer und das Nachtmahl, wie befohlen,“ erwiderte der Castellan, führte die drei Herren hierauf eine steile Treppe empor, und dann durch einen langen hochgewölbten Bogengang, in der Mitte desselben öffnete er eine hohe Eichentür mit zierlichem Eisenbeschlag. „Das ist der Rüstsaal, wenn ich mich recht erinnere,“ rief Leiningen.
„Ja, gnädiger Herr.“

Sie traten in einen großen Saal, dessen Wände mit Wappen, Fahnen und Waffen und einigen alten Gemälden verziert waren. Zu beiden Seiten standen auf großem steinernen Sockel geharnischte Männer mit geschlossenem Visier, den Schild in der Linken, das Schwert in der Rechten.
„Das sieht ja recht romantisch aus,“ begann Baron U.. „sie wollen sagen unheimlich,“ lachte Ministerialrat H.. Sein Lachen klang schauerlich gellend von der Wölbung nieder.

„Werden wir hier speisen?“ fuhr er fort, „für die richtige Amadeus Hoffmann‘sche Stimmung wäre dann schon gesorgt.“
„Nein gnädiger Herr, hier wäre es zu wenig behaglich, und vor allem zu kalt,“ sagte der Castellan und stieß eine Tür auf, welche aus dem großen Rüstsaal in einen kleineren führte, welcher freundlich mit mythologischen Seen in weißer Stukkatur und einigen hübschen Frauenbildern geziert war. In dem riesigen Kamine desselben, dessen Sims zwei Frauen trugen, brannte ein mächtiges Feuer und in der Mitte stand eine gedeckte Tafel für drei Personen. „Vortrefflich, famos!“ riefen die Herren durcheinander, „da läßt sich existieren.“ „Eine Temperatur, wie ich sie für heitere Zechgelage liebe,“ bemerkte Leiningen, „nicht zu kalt, nicht zu warm, hast Du Champagner, Alter?“
„Wie befohlen.“

„Und wie ist es mit der Uhr?“ „Diese hier geht genau,“ erwiderte der Alte auf die Wand deutend, an der eine massive Pendule monoton ihren Takt schlug. „Vergleichen wir die unseren,“ rief Baron U. „Wozu?“ sagte H. lächelnd, „die Geister werden offenbar auf unsere Zeitrechnung keine Rücksicht nehmen, sondern sich an ihre alte Schloßuhr halten.“ Der Castellan nickte unwillkürlich seine Zustimmung. „Sehr richtig“ rief Leiningen. „Nun bitte ich Euch aber, macht es Euch bequem, und laßt es euch schmecken, und jeder halte es sich vor Augen, wie er sich und uns die Zeit bis Mitternacht vertreibe.“ Die drei Herren nahmen Platz; das Souper wurde aufgetragen, Flasche auf Flasche entkorkt, die kleine Gesellschaft befand sich bald in der heitersten Stimmung, lustige Geschichten wurden erzählt, Stunde auf Stunde verrann ohne daß jemand mehr an den eigentlichen Zweck der Fahrt, an Geisterspuk oder Ähnliches im Entferntesten gedacht hätte.
Da schlug die Uhr Mitternacht. Mit einem Male wurden die drei Freunde stille.

Die Geisterstunde, murmelte Ministerialrat H..
„Sie sollen uns den Humor nicht rauben“, rief Leiningen, „die Geister sollen sich melden, wenn sie da sind, dies Glas den Lebenden.“ Unter fröhlichem Lachen klangen die Gläser der drei Freunde zusammen. Da erschütterte ein gewaltiger Schlag das Gemach. Einen Augenblick blieben alle stumm. „Was war das?“ murmelte H.. „Wir wollen nachsehen,“ sprach Leiningen ruhig. „Hier im Saale war es nicht, vielleicht daneben.“ Er nahm einen Armleuchter, und schritt in des Rüstsaal hinaus; die beiden anderen Herren nahmen gleichfalls Leuchter, und folgten ihm. „Da haben wir das Rätsel gelöst,“ sagte Leiningen, einen der geharnischten Männer beleuchtend, welcher mit seinem Antlitz zur Erde, von seinem Piedestal [Postament] herabgefallen war. „Seltsam,“ sagte Baron U.. „Weshalb seltsam,“ entgegnete Leiningen, „die eisernen Klammern, von Rost zerfressen, haben nachgelassen, und so ist der Brave auf die Nase gefallen, komisch nur, daß es gerade jetzt geschehen muß.“ „Nun was meinst Du, Alter?“ wendete er sich zuletzt an den Castellan, welcher auf den Schlag, der die ganze Burg durchdröhnt hatte, herbeigeeilt war, und ziemlich zerstört aussah. „Ich meine Gnädiger Herr Graf,“ sagte der Alte, „daß mit diesen Dingen nicht zu spaßen ist.“ „Aber sehen Sie doch, General,“ rief in diesem Augenblick Baron U.. „Der Stein, auf dem der Kerl stand, ist mitten durchborsten.“ „In der Tat murmelte H.. „Das hat etwas zu bedeuten,“ seufzte der Castellan, „ich bin lange genug da, um es zu wissen.“

Die Herren kehrten zu ihrem Champagner zurück, aber die frühere Fröhlichkeit und Unbefangenheit wollte sich nicht wiedereinstellen, und so beschloß man denn, zur Ruhe zu gehen. Der General bestand jedoch darauf, vorher in Gesellschaft seiner Freunde das Terrain zu rekognoszieren [erkunden]; sie gingen also,  von dem Castellan geführt durch Corridore und Zimmer, ohne etwas Besonderes zu entdecken, bis sie zuletzt am Ende eines langen Ganges auf eine eiserne Tür stießen, welche fest verschlossen war. Leiningen gebot dem Castellan aufzuschließen. „Wir haben den Schlüssel nicht,“ gab dieser zur Antwort. „Wie kommt das?“ fragte der Graf. „Ich erinnere mich nicht, daß der Schlüssel je da war, oder die Tür geöffnet wurde,“ sagte der Castellan, „übrigens führt sie nur auf einen Erker hinaus, welcher auf den Schloßgarten hinaussieht.“

Die Freunde suchten hierauf ihre Zimmer auf, in dem einen, in welchem zwei Betten standen, blieben Baron U. und Ministerialrat H., in dem anstoßenden schlief Graf Leiningen allein. Nach einiger Zeit wurde Baron U., welcher mit dem Gesicht gegen die Wand lag, durch die Stimme des Ministerialrats H. geweckt. „Was sollen diese Späße?“ hörte er den rufen, „lassen Sie den Unsinn bleiben, ich will schlafen.“ Ich liege ja ruhig in meinem Bette,“ erwiderte U. ohne nur den Kopf zu wenden. Plötzlich sprang H. Auf, ergriff das Licht, welches noch brannte und einen der beiden Pantoffeln, welche vor seinem Bette standen und eilte zur Tür hinaus. U. dachte an irgend ein galantes Abenteuer, kleidete sich ruhig an, und begab sich dann in den Saal, in welchem sie das Mahl eingenommen hatten und wo der Castellan jetzt seine hohen Gäste mit dem Frühstück erwartete. „Nun, darf man fragen, wie die Herren geschlafen haben?“ begann der Alte ein wenig mißtrauisch. „Ich vortrefflich, aber mein Freund H. scheint auf galante Abenteuer ausgegangen zu sein.“

„Wie wäre es möglich,“ sagte der Castellan. „Es wird wohl irgend ein fühlendes Herz in dieser romantischen Burg geben,“ scherzte U.. „Es ist keinerlei Frauenzimmer da, als meine Frau,“ sagte der Castellan, „die ist 60 Jahre.“ „So – Hm! - dann ist H. wohl spazieren gegangen.“ „Unmöglich, es hat niemand das Schloß verlassen.“ „Ja wo mag er dann sein?“ U. erzählte dem Alten die nächtliche Scene. Der Castellan machte ein bedenkliches Gesicht. „Wenn nur dem guten Herrn nicht zugestoßen ist,“ murmelte er. „Wollen ihn auf der Stelle suchen,“ rief U. Beide schritten hierauf das ganze Schloß ab, ohne eine Spur von H. entdecken zu können. Endlich kamen sie an die eiserne Tür, welche wie früher fest verschlossen war. „Was ist das?“ brummte auf einmal der Alte, „da liegt ein Pantoffel vor der Tür.“ „Ein Pantoffel,“ sagte U. „zeigen Sie her.“ Es war der Pantoffel mit dem H. herausgeeilt war. „Er muß da hinaus sein,“ sprach U. „Wer ? Der Ministerialrat, unmöglich,“ erwiderte der Alte, „die Tür ist verschlossen, die bringt kein Mensch auf, versuchen Sie selbst.“

U. stemmte sich gegen die Türe, welche seinem Druck nicht im mindesten nachgab. „Ich bekomme jetzt Angst um H.,“ rief U. „und mir sagt eine innere Stimme, daß wir ihn hinter dieser Türe zu suchen haben.“ „Aber wie sollen wir dieselbe öffnen.“ sagte der Castellan, „der Schlüssel fehlt seit undenklicher Zeit.“ So müssen wir sie aufbrechen, holen sie Werkzeug und Leute,“ gebot Baron U.. „H.,“ rief er, während der Castellan sich entfernte. „H.! bist Du da?“ Aber so oft er auch rief, er erhielt keine Antwort. Es dauerte nicht lange, da kam der Alte wieder, von zwei rüstigen Knechten begleitet, welche sich sofort daran machten, die Tür mit Brechstangen zu öffnen. Endlich wich sie den vereinten Anstrengungen und die vier Männer drangen in den Erker. Da lag H., das Antlitz zur Erde, neben ihm der Leuchter. U. und der Castellan hoben ihn auf und brachten ihn mit vieler Mühe zu sich, es dauerte lange, ehe er erzählen konnte. Als er zu Bett gegangen war, sah er plötzlich eine weiße Gestalt vor sich stehen. Er dachte es sei U., der sich einen Scherz mit ihm mache, rief ihn an, und als die Gestalt sich zur Tür hinaus bewegte, ergriff er Licht und Pantoffel und folgte ihr in der Absicht U. mit dem Pantoffel zu schlagen, durch die Gänge bis zur eisernen Tür, welche plötzlich mit einem dumpfen Krach aufsprang. H. erinnerte sich in diesem Augenblick, daß dieselbe auf einen Erker hinausführte, der keinen Ausgang habe, und folgte der Gestalt in der Hoffnung, daß ihm U. hier nicht mehr entrinnen  könne. Als aber die Tür hinter ihm zufiel, erschrak er so sehr, daß ihm die Sinne schwanden und er zu Boden stürzte. Weiter wußte er nichts zu sagen. U. untersuchte nun den Erker und überzeugte sich, daß derselbe keinerlei Ausgang in das Freie habe, und daß die Fenster so hoch über dem Schloßgraben seien, daß es für einen Menschen unmöglich war, da hinab zu gelangen. Ziemlich einsilbig und mißgestimmt saßen die beiden Herren beim Dejeuner [Frühstück], als endlich Graf Leiningen erschien. Mit dem kaltblütigen mutigen , heiteren Manne war in wenigen Stunden eine ungeheure Veränderung vor sich gegangen; er war vollkommen verstört, bleich und sprach kein Wort. Das Gespräch drehte sich einige Zeit um gleichgültige Dinge, endlich erzählten U. und H. die Abenteuer der unheimlichen Neujahrsnacht. „Sie werden über mich lachen, General“ schloß H. seinen Bericht, „aber mir blieb der Augenblick, wo ich zu Boden stürzte, unvergeßlich. Ich habe mich zum erstenmal in meinem Leben ernstlich gefürchtet, ich fühlte meine Haare zu Berge stehn und meine Zähne schlugen aufeinander. Lachen Sie mich ruhig aus.“

„Ich lache nicht,“ sagte Leiningen finster, es waren die ersten Worte die er sprach. „Ist Ihnen am Ende auch etwas begegnet?“ rief H.. „Erzählen Sie uns doch General,“ bat U.. Leiningen schüttelte den Kopf und schwieg. Aber die beiden Freunde gaben sich nicht so schnell zufrieden und drangen lebhaft in ihn, sein Schweigen zu brechen. „Was mir begegnet ist.“ sagte Leiningen mit Ernst, wird nie über meine Lippen kommen, „aber denken Sie daran, daß ich dieses Jahr nicht überleben werde.“ „Was fällt Ihnen ein,“ rief U.. „Wie können Sie sich solchen Einbildungen hingeben,“ sprach H.. „Es sind keine Einbildungen,“ erwiderte Leiningen, „Sie werden sich seinerzeit an das erinnern, was ich Ihnen heute gesagt habe.“

Die drei Freunde verließen die Westerburg in ganz anderer Stimmung als sie dieselbe betreten hatten. Auch auf ihrer weiteren Reise wollte die harmlose Lustigkeit nicht wiederkehren. In Wien und dem Strudel des großen und heiteren Lebens des deutschen Paris vergaßen sie endlich auch die Westerburg und die ereignisreiche Neujahrsnacht in derselben, aber H. und U. wurden nur zu früh gewaltsam an dieselbe erinnert, als Leiningen wirklich in demselben Jahre noch plötzlich starb. Seitdem haben die beiden, so heiteren und skeptischen Männer nie mehr über Geistergeschichten gelacht.

(Ergänzungen in eckigen Klammern: Horst Jung)

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