Arschbomben-Wettbewerb 2025 im Westerwaldbad war ein Erfolg
Drei erste Plätze - Förderverein spendete Preise für alle Teilnehmer
Wer schafft es, die beste Wasserfontäne zu präsentieren? Diese Frage bestimmte den 3. Arschbomben-Wettbewerb, der kürzlich bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen im Westerwaldbad in Westerburg ausgetragen wurde. Als Jury fungierten die Besucherinnen und Besucher, die an diesem Nachmittag das Spektakel aufmerksam verfolgten. Zunächst führte Bademeister Matthias
Faust außer Wertung eine beispielhafte Wasserfontäne vor.


Bademeister Dirk Teubert, der den Wettbewerb betreute und moderierte, teilte die Teilnehmer je nach Alter in drei Gruppen auf. Unterstützt wurde er von seinem Kollegen Matthias Faust. Aus jeder Gruppe wurden dann die besten Arschbomben-Springer ermittelt.

Die anwesenden Eltern, Geschwister und Freunde schauten zu und honorierten mit Beifall und Zurufen die jeweilige Wasserfontäne. Das Publikum zeigte sich begeistert und spendete immer wieder Applaus.

Zum Abschluss stellten sich die Teilnehmer zu einem Siegerfoto auf (Fotos: WW-Bad-Team)
Nach dem Finale standen schließlich die Sieger fest.
In der Altersklasse 7 bis 13 Jahre konnte sich Julian Koch (10) aus Halbs über den ersten Platz freuen. Lilo Friedrich (10) aus Pottum erreichte Platz 2 und Laya Teubert (10) aus Westerburg den dritten Platz.
In der Alterskasse 14 bis 17 Jahre freute sich Niclas Müller (14) aus Westerburg über den ersten Platz. Fynn Fleige (14) aus Düsseldorf belegte Platz 2 und Finn Hoffmann (14) aus Langenfeld Platz 3.
In der Altersklasse ab 18 Jahre ging Roy Reinheimer (31) aus Westerburg als Sieger hervor. Den zweiten Platz belegte Pascal Wegener (37) aus Weitefeld und den dritten Platz belegte Maurice Teubert (29) aus Westerburg.

Dass dieser Wettbewerb eine tolle Sache war, darüber waren sich alle Anwesenden einig. Der Förderverein des Westerwaldbades stellte einen ganzen Korb Überraschungsgeschenke zur Verfügung, so dass sich alle Teilnehmer über ein Geschenk freuen konnten.

Neben den Sachpreisen hatte der Förderverein auch Gutscheine für die ersten und zweiten Sieger gespendet. Der Gesamtwert der Spende des Fördervereins betrug rund 200 Euro, wofür sich die Organisatoren des Westerwaldbad-Teams herzlich bedankten.
Auch nach dem Wettbewerb waren sowohl die Teilnehmer als auch andere Schwimmbadbesucher noch mit Eifer bei der Sache und sprangen sowohl vom Ein-Meter-Brett als auch später vom Drei-Meter-Turm. Es wurden verschiedene Techniken auszuprobiert und bis in den späten Nachmittag waren tolle Wasserfontänen zu sehen.