Unvergesslicher Besuch beim Papst in Rom

Bewohner des Caritas-Wohnheims St. Marien erkundeten die ewige Stadt

Die Ferienfreizeit des Caritaswohnheims St. Marien in Höhr-Grenzhausen führte die Teilnehmer in diesem Jahr nach Rom. Insgesamt 14 Bewohner und vier Betreuer nahmen an der Pilgerreise teil,

die der Gruppe aus dem Westerwald sieben unvergessliche Tage in der ewigen Stadt bescherte. Die Idee dazu entstand bereits vor rund einem Jahr, nachdem einige Heimbewohner den Wunsch geäußert hatten, gerne mal den Papst in Rom besuchen zu wollen. Jetzt wurde dieser Wunsch erfüllt.

Stellvertretend für alle Bewohner und Mitarbeiter der Caritas-Wohnheime erhielten zwei Mitglieder der Reisegruppe aus Höhr-Grenzhausen in Rom den Segen von Papst Franziskus.

Per Flugzeug ging es von Frankfurt aus in die italienische Landeshauptstadt. Auf dem Programm der einwöchigen Reise stand unter anderem ein Tagesausflug nach Castel Gandolfo, der kleinen Stadt vor den Toren Roms, die insbesondere aufgrund der sich dort befindlichen Papstresidenz weltbekannt ist. Aber auch die zahlreichen Sehenswürdigkeiten der ewigen Stadt wurden erkundet, darunter der Trevi-Brunnen, das Pantheon und natürlich die Scalinata di Trinità dei Monti, besser bekannt als spanische Treppe. Bleibende Erinnerungen hinterließen außerdem der Besuch eines Gottesdienstes sowie die Besichtigung des Petersdomes. Einen der Tage nutzten die Pilgerreisenden aber auch zur Erholung und Besinnung und verbrachten einige angenehme Stunden in der wunderschönen Parkanlage ihres Hotels.
Höhepunkt der einwöchigen Romreise war aber zweifelsohne die Teilnahme an der Generalaudienz mit Papst Franziskus. Zwei Mitgliedern der Höhr-Grenzhausener Reisegruppe wurde dabei eine ganz besondere Ehre zu teil: Sie erhielten - stellvertretend für alle Bewohner und Mitarbeiter der Caritas-Wohnheime – persönlich den Segen des Heiligen Vaters. „Es war für uns alle ein einmaliges Erlebnis, und voller Freude geben wir die Grüße und Segenswünsche des Papstes an alle Bewohner und Mitarbeiter der Caritas-Wohnheime weiter“, unterstrich Betreuerin Rosanna Gerhardus im Namen der gesamten Gruppe, die schließlich nach sieben unvergesslichen Tagen nach Höhr-Grenzhausen zurückkehrte.