Rund 700 ehrenamtlich Engagierte und Vereinsvertreter folgten der Einladung Hbg Brauerei Vereine Jahreauftakt 2026 RM8648 1 zugeschnitten v1

Zum Jahresbeginn folgten rund 700 ehrenamtlich Engagierte und Vereinsvertreter der Einladung der Westerwald-Brauerei zum Jahresauftakt „Feste & Vereine“. Besonders Klaus Strüder, Vertriebsleiter Vereine, Fest- & Mietservice und seine Kollegin Silke Holzenthal begrüßten die Gäste persönlich und führten durch einen abwechslungsreichen Abend. In kurzen Rundgängen durch die Brauerei erhielten

die Besucher spannende Einblicke hinter die Kulissen der Westerwälder Braukunst. Höhepunkt der Touren war die neue Flaschenfüllerei, die am 14. März vom rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer offiziell eingeweiht wird – ein Blick in die Zukunft der Brauerei.

Anschließend wartete ein weiteres Highlight: Die Vorstellung der neuen Angebote im Mietservice der Westerwald-Brauerei. Brauereichef Jens Geimer dankte den Gästen für wertvolle Rückmeldungen, wenn mal etwas nicht wie vereinbart geklappt hat: „Das wird bei uns im Team nicht totgeschwiegen, sondern offen, fair und transparent bearbeitet. Aus den lernen wir, nur so kann unsere Brauerei täglich besser werden.“ Ganz konkret fließen diese Rückmeldungen nun in neue Serviceangebote ein. So werden künftig alle vermieteten Gegenstände mit QR-Codes versehen, die direkt zu einem Anleitungsvideo führen. Gleichzeitig kann darüber unkompliziert Feedback zum Material gegeben werden. Zwei weitere Kollegen unterstützen künftig das Fest-Team. Zu den Produktneuheiten zählen unter anderem der „Silke-Becher“ mit 0.2 und 0.3l Inhalt und aus 100 % Kunststoff – unkaputtbar und ideal für Veranstaltungen, bei denen Glas nicht erlaubt ist oder in der Vergangenheit zu häufig zu Bruch ging.


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Starkes Zeichen für gelebte Partnerschaft: Rund 700 Ehrenamtliche und Vereinsvertreter beim Jahresauftakt „Feste & Vereine“ der Westerwald-Brauerei (Foto: WW-Brauerei/Röder-Moldenhauer) 

Ein heimliches Highlight ist der neue Hachenburger Bier-Safe, der für Vereins- und Gastronomiekunden rund um die Uhr zugänglich ist und jederzeit gut gekühlte Hachenburger Getränke bereithält – egal ob für spontane Feste oder den täglichen Betrieb. Darüber hinaus wurden alle Ausschankwagen vereinheitlicht, beschriftet und standardisiert, insgesamt vier neue Ausschankwagen zusätzlich angeschafft und das Mietportfolio um Bierzeltgarnituren und eine neue Zapfanlage erweitert. Ein bewährter Service bleibt bestehen: Vereine, die ihr Mietmaterial selbst an der Brauerei abholen, werden weiterhin mit einer kleinen Brotzeit in der Bierlobby belohnt – alles ist darauf ausgelegt, Vereinsfeste und Veranstaltungen noch reibungsloser und erfolgreicher zu machen.

Mindestens aber genauso wichtig wie Zahlen und Neuheiten war an diesem Abend jedoch der persönliche Austausch. In entspannter Atmosphäre wurde gelacht, diskutiert und gefeiert – ganz im Sinne der engen Partnerschaft zwischen der Westerwald-Brauerei und den vielen Ehrenamtlichen, die das Vereinsleben der Region prägen. „Wenn man heute Abend in diese Halle schaut, weiß man, warum wir das alles machen. Vereine bringen Menschen zusammen – und wir sind stolz darauf, sie dabei begleiten zu dürfen.“, so Klaus Strüder in seiner Ansprache.

Der Jahresauftakt zeigte einmal mehr: Die Westerwald-Brauerei ist nicht nur Brauerei, sondern Treffpunkt und starker Partner des Vereinslebens im Westerwald. Ein Abend, der Mut macht, verbindet – und Lust auf ein gemeinsames Jahr voller Feste, Begegnungen und Genuss macht.


Die Westerwald-Brauerei ist eine inhabergeführte Familienbrauerei und wird in der 5. Generation von Jens Geimer geleitet. Die vielfach ausgezeichneten Biere werden schwerpunktmäßig im geographischen Westerwald sowie den angrenzen Regionen in der gepflegten Gastronomie und im gut geführten Fach- und Lebensmitteleinzelhandel verkauft. Berühmt ist der Mittelständler mit gut 90 Mitarbeitern sowie 13 Auszubildenden für das Brauen mit 100% Aromahopfen und die 6 Wochen lange Reifezeit. Daher wurde die Westerwald-Brauerei in den Werteverband der Slow-Brewer aufgenommen, welcher sie jährlich streng zertifiziert. Darüber hinaus darf die Familienbrauerei sich zu einer der ersten deutschen Brauereien zählen, die im Rahmen der Gemeinwohl-Ökonomie eine Gemeinwohlbilanz vorlegt und damit den Grundstein für die strategische Ausrichtung des Unternehmens hinsichtlich eines nachhaltigen und ethischen Wirtschaftens legt. Seit Oktober 2021 ist die mittelständische Brauerei außerdem zu 100% klimaneutral durch Kompensation mit einem zertifiziertem Klimaschutzprojekt nach Scope 1, 2 und 3. Die gesamte „Erlebnis-Brauerei“ mit angeschlossenem Bier-Park kann jederzeit besichtigt werden – auch alle Produktionsräume – denn Transparenz ist ein Herzensanliegen.