„Frag nicht mich – frag dich!“

Jungfoscher stellen Projekte bei Regionalentscheid „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ am 9. Februar in Koblenz vorRegionalentscheid Jugend forscht Schüler exp erimentieren
KOBLENZ. Vom „Antrieb der Zukunft“ über „Einsteins trinkende Ente“ und den „Smart-Home-Sprachassistenten“ bis zum „Zauberwürfel“: Beim 32. Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ am Samstag, 9. Februar, in der Hochschule Koblenz gibt es auch

in diesem Jahr wieder einiges zu entdecken. 172 junge Forscher und Forscherinnen stellen sich unter dem Motto „Frag nicht mich – frag dich!“ mit ihren insgesamt 90 Projekten der Jury. Damit ist das der bisher größte Regionalentscheid in Koblenz. Die Gewinner qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe in Ludwigshafen und Mainz. Ausgerichtet wird der Regionalentscheid nun schon zum 19. Mal von der Energieversorgung Mittelrhein (evm). „Gute Ideen und zukunftsweisende Visionen bringen unsere Region weiter. Die jungen Forscher zeigen, dass Alter dabei keine Rolle spielt“, erklärt evm-Unternehmenssprecher Christian Schröder, der gleichzeitig auch Pate des Regionalentscheids ist. „Daher freuen wir uns, auch in diesem Jahr wieder Ausrichter des Wettbewerbs zu sein.“
Im Wettbewerb „Jugend forscht“, an dem Jugendliche zwischen 15 und 21 Jahren teilnehmen können, stellen sich in Koblenz insgesamt 27 Projekte dem Urteil einer ausgewählten Fachjury. 63 Projekte sind es in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“. Hier können bereits Mädchen und Jungen ab der vierten Klasse mitmachen. In beiden Wettbewerben gibt es die Bereiche Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Ab 14 Uhr dürfen alle interessierten Besucher und Familienangehörigen einen Blick auf die Arbeiten werfen und der spannenden Entscheidung am Nachmitttag entgegenfiebern. Die Feierstunde zur Ehrung der Teilnehmer beginnt um 16 Uhr im großen Hörsaal der Hochschule Koblenz.

Regionalentscheid Jugend forscht Schüler exp erimentieren

Liebe zur Forschung: Wie schon 2018 treten auch in diesem Jahr wieder die Jungforscherinnen und –forscher aus der Region an, um die Jury von ihren Arbeiten zu überzeugen.

(Foto und Text: evm/Seydel.)