Die momentanen Hilfsaktionen im Katastrophengebiet sind sensationell

Eine solidarische Gemeinschaft in der Not

Viele ehrenamtliche Helfer sind dieser Tage in das Katastrophengebiet gefahren, um den Menschen vor Ort tatkräftig in ihrer Not zu helfen. Darunter auch einige Landwirte aus der Region. Unter ihnen ist auch ein Landwirt aus Weidenhahn und dessen Mitarbeiter. Sie machten sich mit ihren Traktoren, teils mit Frontlader und Anhänger, auf den Weg. Geschlafen haben sie in einer Notunterkunft. Nach etwa 3,5 Stunden „Schlaf“  haben sie sich versammelt

und sind um halb sieben losgefahren, um weiter zu helfen.

"Vielen von uns ist es vielleicht nicht bewusst: die Landwirte haben alle eine 7-Tage-Woche, keinen Feiertag, oftmals auch keinen Urlaub. Aber sie lamentieren nicht lange rum, sondern setzen sich auf ihre Maschinen und helfen. Einfach so, uneigennützig", hebt ein Leser aus Rothenbach in seiner Nachricht ans Wäller-Journal hervor. Lobende Worte an Menschen, die es verdient haben. Aber auch die vielen anderen Helfer, ob Privat oder mit einer Hilfsorganisation unterwegs - sie alle haben ein herzliches Dankeschön verdient!